Archiv für Februar 2007

Direktmarketing Beratung

Februar 28, 2007

Das Direktmarketing ist eine Werbemethode, bei der potenzielle Kunden direkt angesprochen und ggf. zu einer Antwort/Entscheidung aufgefordert werden. Im Gegensatz zu Postwurfsendungen, Plakatwerbung oder Fernsehspots ist sietreffsicherer, weil die Zielgruppe identifiziert und direkt angesprochen werden kann. Streuverluste werden minimiert, der Angesprochene ist der (Wunsch-) Kunde. (Die Form der Reaktion gibt weitere Hinweise über die Adäquatheit der Werbemaßnahme.) Auch lassen sich „guten“ Kunden Vorteile (Preisnachlässe, Sonderangebote) einräumen.

Bei der Direct-Response-Werbung wird die Kontaktaufnahme durch den Beworbenen durch einen „Mehrwert“ unterstützt. Hierbei kann es sich um kostenlose Zugaben, Preisausschreiben oder Einladungen für Eröffnungs- oder Sonderverkaufsveranstaltungen handeln. Für manche Formen des Direct-Response-Werbens hat sich „Nachfassen“ (per Post, SMS, seltener telefonisch) als hilfreich erwiesen. Auch mehrstufige Aktionen sind gängig, diese werden in der Regel durch eine Direktmarketing Agentur übernommen.

Neben Mailings sind Callcenter die wichtigste Säule des Direktmarketings. Der Werbende erhält zusätzliche Informationen zum Kunden und kann Fragen verstärkend und somit verkaufsfördernd beantworten. Der Erfolg einer solchen Maßnahme ist generell höher als die von Mailingaktionen; zu beachten ist allerdings der zumeist stärker zu Buche schlagende Kostenfaktor.
Außer im Vertrieb wird das Direktmarketing zunehmend eingesetzt, um Kunden zu halten, über Marktneuheiten zu informieren oder zu „reaktivieren“.

Die Erschließung möglicher Kunden darf nicht über Telefonbücher oder andere öffentlich zugängliche Verzeichnisse erfolgen. Neben dem eigenen Kundenstamm sind Firmen auf Daten von Adressverlagen angewiesen sowie die aktive Reaktion potenzieller Kunden z.B. auf Umfragen oder Preisausschreiben. Die Datenbankpflege muss kontinuierlich erfolgen.

Direktmarketing darf den Empfänger nicht belästigen! Eine Werbemaßnahme muss immer die Möglichkeit lassen, das Angebotene auszuschlagen. Auch sind „Kaltanrufe“ oder „-faxe“ grundsätzlich untersagt.
Weitere Informationen gibt es beim Deutschen Direktmarketing Verband. e.V.

Steuerberaterfactoring

Februar 26, 2007

Ein Steuerberater ist ein Dienstleister der Unternehmen oder Privatpersonen in steuerrechtlichen Fragen berät. Doch auch ein Steuerberater muss auf seine Finanzen achten und hat zum Teil Probleme seine Forderungen von Kunden geltend zu machen. Als Factoring wird die Übernahme von Forderungen durch einen unabhängigen Finanzdienstleister genannt. Hat ein Unternehmer also einige Altforderungen mit denen er sich nicht mehr weiter beschäftigen möchte, so kann er diese an ein Factoring Unternehmen abgeben. Im Gegenzug muss er der Factoringgesellschaft einen bestimmten Anteil an seiner Forderung abtreten.

In letzter Zeit stolpert man immer wieder über Unternehmen die Factoring für Unternehmen einer bestimmten Branche anbieten. Zuletzt auf meinem Schreibtisch befand sich eine Broschüre der DEGEV die sich auf Factoring für Steuerberater spezialisiert hat. So können Steuerberatungen ihre Altforderungen mithilfe des Steuerberaterfactoring an diesen Anbieter abtreten.

Immobilienberater

Februar 9, 2007

Das Thema Immobilien ist wirklich recht kompliziert und deshalb mach ich mich heute mal zum Immobilienberater und bringe hier ein paar interessante Informationsquellen rund um das Thema Immobilien. Umsehen sollte man sich aber auch bei anderen Blog wie zum Beispiel dem Immobilien Blog, dort gibt es ebenfalls regelmäßig Infos zum Thema Immobilien.

Die Immobilienbörsen im Internet sind mittlerweile auch recht beliebt, der Marktführer nenn sich Immobilienscout 24 und bietet über eine halbe Million Objekte in seiner Datenbank. Ein Grund mehr sich dort einmal umzusehen. Doch auch der zweitgrößte Anbieter Immonet hat viele passende Objekte. Natürlich soll auch die Beratung in Finanzfragen nicht zu kurz kommen, dennoch verweise ich in diesem Fall auch die Baufinanzierungsberatung.

Interessant sind auf jedenfall auch die Informationen, die man zu Wohnimmobilien in Hamburg im Netz findet.

Personalberater durchsuchen das Internet

Februar 4, 2007

Das hat eine Studie des Bundesverband Deutscher Unternehmensberater ergeben. Wer sich also für einen neuen Job bewirbt dessen Name wird schnell einmal „gegoogelt“ und die Ergebnisse werden dabei ganz genau unter die Lupe genommen. Das stellt natürlich auch für Blogger ein Problem dar, denn im Internet sind Äußerungen noch lange Zeit zu finden. Deshalb sollte man sich genau überlegen ob man sich im Internet mit seinem eigenen Namen in Blogs und Foren bewegt oder bei einem Pseudonym bleibt.

Diese Entscheidung sollte vermutlich jeder für sich selber fällen, denn wo auf der einen Seite ein Blog auch eine positive Referenz darstellen kann, gibt es genauso die andere Seite der Medaille.

via bültge