Archiv für die Kategorie ‘Beratung’

Bauzinsentwicklung

März 20, 2007

Die Bauzinsentwicklung beschreibt die Entwicklung der so genannten Bauzinsen über einen längeren Zeitraum. Die aktuellen Zinswerte müssen mit älteren Werten verglichen werden um Tendenzen zu erkennen. Aus Entwicklungen, die somit erkennbar sind, lassen sich auch künftige Prognosen erstellen, die dann anhand von weiteren Daten be- oder wiederlegt werden können. Die Bauzinsentwicklung ist zur Zeit für den Kunden sehr positiv, da die Zinsen fallen, was sich aus dem Entwicklungstrend der letzten Jahre erkennen lässt. Wenn Planungen in Richtung Eigenheim anstehen, sollten also auch Überlegungen getätigt werden, ob es Sinn macht, aktuell einen Kredit zu nehmen, da die Bauzinsentwicklung dafür positive Zeichen setzt. Betrachtet man die letzten knapp 40 Jahre für einen Baukredit über eine gleichbleibende Summe, so ist der Preis, den man dafür zahlen muss, zur Zeit am geringsten, so dass es sich lohnt, zu investieren.

Durch eine Beobachtung der Bauzinsentwicklung lässt sich auch sehr gut entscheiden, ob es sich lohnt, das Darlehen zur Eigenheimfinanzierung über einen Festzinssatz oder über einen variablen Zinssatz zu regulieren. Bei einer zu Gunsten des Kunden, also niedrigen Bauzinsentwicklung ist es ratsam, einen Festzins zu wählen, währenddessen man bei einer negativen Bauzinsentwicklung lieber auf variable Zinsen setzen kann, wobei auch hier Zukunftsprognosen zu beachten sind. Die Bauzinsen selber setzen sich zum einen auf einem nominalen sowie zum anderen aus einem effektiven Zins zusammen. Der effektive Zins beschreibt hierbei den Zinssatz inklusive aller Nebenkosten wie Kontoführungsgebühren etc. Zu beachten ist also der effektive Zins, welcher weitere Kosten beinhaltet.

Mietfactoring

März 20, 2007

Mietfactoring stellt eine Form der Absicherung für den Vermieter dar.
Vermieter haben heutzutage das Problem, dass sie oft mit Mietausfällen zu kämpfen haben. Solche Risiken sind zum Beispiel: Ausfälle durch Mietnomaden und hohe Kosten durch entstandene Mietschäden (sogenannter Mietvanadlismus). Durch die derzeitige wirtschaftliche Lage haben Vermieter auch mit Mietforderungen zu kämpfen, die oft uneinbringlich sind, da die Mieter arbeitslos und meist auf staatliche Hilfe angewiesen sind.

Die Funktionsweise des Mietfactoring ist folgende:
Das Factoringunternehmen übernimmt gegen eine gewisse Zahlung das Ausfallrisiko der Mietzahlung. Durch diese Übernahme kann der Vermieter sein Mietausfallrisiko auf ein Minimum reduzieren. Der Vermieter erhhält monatlich seine Miete, jedoch nicht vom Mieter, sondern von der Factoringgesellschaft. Die hierfür entstandenen Kosten, werden oft direkt mit der zu zahlenden Miete verrechnet, so das dem Vermieter regelmäßig ein Mietbetrag von der Factoringgesellschaft zufließt, dieser jedoch einen Abschlag in Höhe von cirka 2-7% der ursprünglich mit dem Mieter vereinbarten Miete enthält. Zusätzlich fällt bei den meisten Anbietern bei Vertragsabschluss eine einmalige Vertragsgebühr an.

Vorteile für den Vermieter sind folgende:
Die Factoringgesellschaft übernimmt das volle Risiko eines Mietausfalles.
Oft werden auch die nachfolgenden Kosten übernommen. Dies können bespielsweise Kosten für Prozesse gegen den Mieter oder Kosten einer Zwangsräumung sein. Auch die Kostenübernahme bei der Beseitigung von sogenannten Vandalismusschäden kann Vertragsbestandteil sein.
Relativ günstige Preise für eine solche Leistung sprechen für das Mietfactoring.
Hinzu kommen erhebliche Erleichterungen für den Vermieter, da sich die Factoringgesellschaft um alle eventuellen Probleme mit dem Mieter kümmern muss.

Abschliessend kann gesagt werden, dass Mietfactoring in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und einer schlechten wirtschaftlichen Lage eine gute Lösung für viele Vermieter in Deutschland ist.

Direktmarketing Beratung

Februar 28, 2007

Das Direktmarketing ist eine Werbemethode, bei der potenzielle Kunden direkt angesprochen und ggf. zu einer Antwort/Entscheidung aufgefordert werden. Im Gegensatz zu Postwurfsendungen, Plakatwerbung oder Fernsehspots ist sietreffsicherer, weil die Zielgruppe identifiziert und direkt angesprochen werden kann. Streuverluste werden minimiert, der Angesprochene ist der (Wunsch-) Kunde. (Die Form der Reaktion gibt weitere Hinweise über die Adäquatheit der Werbemaßnahme.) Auch lassen sich „guten“ Kunden Vorteile (Preisnachlässe, Sonderangebote) einräumen.

Bei der Direct-Response-Werbung wird die Kontaktaufnahme durch den Beworbenen durch einen „Mehrwert“ unterstützt. Hierbei kann es sich um kostenlose Zugaben, Preisausschreiben oder Einladungen für Eröffnungs- oder Sonderverkaufsveranstaltungen handeln. Für manche Formen des Direct-Response-Werbens hat sich „Nachfassen“ (per Post, SMS, seltener telefonisch) als hilfreich erwiesen. Auch mehrstufige Aktionen sind gängig, diese werden in der Regel durch eine Direktmarketing Agentur übernommen.

Neben Mailings sind Callcenter die wichtigste Säule des Direktmarketings. Der Werbende erhält zusätzliche Informationen zum Kunden und kann Fragen verstärkend und somit verkaufsfördernd beantworten. Der Erfolg einer solchen Maßnahme ist generell höher als die von Mailingaktionen; zu beachten ist allerdings der zumeist stärker zu Buche schlagende Kostenfaktor.
Außer im Vertrieb wird das Direktmarketing zunehmend eingesetzt, um Kunden zu halten, über Marktneuheiten zu informieren oder zu „reaktivieren“.

Die Erschließung möglicher Kunden darf nicht über Telefonbücher oder andere öffentlich zugängliche Verzeichnisse erfolgen. Neben dem eigenen Kundenstamm sind Firmen auf Daten von Adressverlagen angewiesen sowie die aktive Reaktion potenzieller Kunden z.B. auf Umfragen oder Preisausschreiben. Die Datenbankpflege muss kontinuierlich erfolgen.

Direktmarketing darf den Empfänger nicht belästigen! Eine Werbemaßnahme muss immer die Möglichkeit lassen, das Angebotene auszuschlagen. Auch sind „Kaltanrufe“ oder „-faxe“ grundsätzlich untersagt.
Weitere Informationen gibt es beim Deutschen Direktmarketing Verband. e.V.

Immobilienberater

Februar 9, 2007

Das Thema Immobilien ist wirklich recht kompliziert und deshalb mach ich mich heute mal zum Immobilienberater und bringe hier ein paar interessante Informationsquellen rund um das Thema Immobilien. Umsehen sollte man sich aber auch bei anderen Blog wie zum Beispiel dem Immobilien Blog, dort gibt es ebenfalls regelmäßig Infos zum Thema Immobilien.

Die Immobilienbörsen im Internet sind mittlerweile auch recht beliebt, der Marktführer nenn sich Immobilienscout 24 und bietet über eine halbe Million Objekte in seiner Datenbank. Ein Grund mehr sich dort einmal umzusehen. Doch auch der zweitgrößte Anbieter Immonet hat viele passende Objekte. Natürlich soll auch die Beratung in Finanzfragen nicht zu kurz kommen, dennoch verweise ich in diesem Fall auch die Baufinanzierungsberatung.

Interessant sind auf jedenfall auch die Informationen, die man zu Wohnimmobilien in Hamburg im Netz findet.

Das Beraterblog

Januar 25, 2007

Beratung für alles und jeden, gefragt oder ungefragt wird man hier von Beraterblog immer wieder Kommentare und Meinungen zu verschiedenen Sachverhalten hören können. Ob ihr es wollt oder nicht, das Beraterblog wird euch schonungslos mit seiner Meinung vertraut machen und regelmäßig allen die rote Karte zeigen, die es verdient haben.