Oh man die Bloghure hat es einfach drauf und wiedermal ein paar lustige und witzige Sprüche rausgehauen. Ich freu mich schon auf die nächsten Kracher
extem lustige Sprüche
Mai 6, 2007 von Herr BeraterQelle
Mai 2, 2007 von Herr BeraterDer Versandhändler Qelle gehört mittlerweile auch im Internet zu den großen Anbietern. Was jedoch immer noch viele Internetuser nicht verstanden haben: Qelle wird mit Qu-elle geschrieben und nicht einfach Qelle so wie einige es immer noch in den Suchschlitz bei Google eingeben.
Aber das Problem sollte hiermit jetzt auch behoben sein, denn über diesen Link finden Sie auch so zu Quelle bzw. Qelle.
Neben dem bekannten Quelle Katalog gibt es noch viele weitere spezielle Angebote passend zur jeweiligen Jahreszeit. Das Gesamte Qelle Angebot findet man jedoch am einfachsten im Quelle Online Shop.
Beraterangebote
Mai 2, 2007 von Herr BeraterIm Internet gibt es ja unzählige Angebote und Online Shops, doch heute gibt es mal ein paar reine Beraterangebote:
Wer liest eigentlich erotische Geschichten?
April 12, 2007 von Herr BeraterBei diesem speziellen Genre wird die sinnliche Thematik der Erotik in den Vordergrund gestellt. Dabei können die Geschichten einerseits durch einen direkten Einstieg in das erotische Geschehen gekennzeichnet sein. Alternativ kann eine erotische Geschichte so aufgebaut werden, dass der Leser mittels einer Einleitung an das Thema Liebeskunst herangeführt wird. Letzteres unterstützt den zunehmenden Aufbau von Spannung und weckt beim Prozess des Lesens nach und nach das Interesse, zum Kern der Geschichte vorzudringen. Ebenfalls kann auf diesem Wege eine bessere Einfühlung in das erotische Ambiente der Geschichte erzielt werden.
Meist werden sexuelle Anziehungskräfte, die zwischen den Hauptfiguren einer Geschichte bestehen, geschildert. Wie deutlich diesen in der Handlung des Buches nachgegangen wird, hängt von dem Schreibstil des jeweiligen Autors ab. Während manche Schriftsteller ohne Umschweife sexuelle Praktiken detailliert schildern, begnügen sich andere mit eher zurückhaltenden Formulierungen oder vagen Andeutungen. In beiden Fällen birgt eine hochwertig verfasste, gelungene erotische Geschichte das Potential, die Phantasie des Lesers auf ansprechende Weise anzuregen. Ferner kann sie auch dazu führen, sich mit der Thematik der Sexualität im Allgemeinen oder mit eigenen erotischen Wünschen, Träumen und Phantasien im Konkreten zu beschäftigen.
Oftmals werden Geschichten dieser einschlägigen Art gelesen, um durch sinnliche, aufregende Momente schlichtweg unterhalten oder sogar für sein eigenes Liebesleben inspiriert zu werden. Reizvolle Themen wie Lust und Leidenschaft werden dem Leser nicht sachlich-deskriptiv wie bei einem Ratgeber, sondern exemplarisch an Figuren und Handlungssträngen näher gebracht. In Abgrenzung zu anderen Genres wird bei einer Erotikgeschichte demnach eine knisternde Spannung erzeugt, die auf besonders intensive Weise die Sinne anspricht.
Lange Zeit habe ich mich gefragt, wer sowas eigentlich liest, doch nun hat Judiko vom Hamburg Blog den ersten Schritt gewagt und geschrieben, dass Sie gerne erotische Geschichten liest.
krasse Fertigmachsprüche
April 9, 2007 von Herr BeraterDie Hamburger Bloghure hat ein paar üble Fertigmachsprüche veröffentlicht. Zieht euch die Liste mal rein. Aber Teilweise ist das genau die Ausdrucksweise die mir in manchen Beratungsgesprächen fehlt
Also zieht euch die ganzen Fertigmachsprüche rein und bleibt nett zueinander…
Auch Tschibo macht jetzt Reisen
März 28, 2007 von Herr BeraterIch habe mich mal ein wenig nach Reisen umgeschaut und bin dabei auf ein interessanten Angebot von Tschibo gestossen. Jetzt war ich natürlich zuerst verwundert, dass der Kaffeeanbieter Tschibo jetzt auch schon was mit Reisen zu tun hat. Aber so ist das natürlich wer viele Kunden hat geht früher oder Später in neue Märkte um seinen Kunden so immer wieder Produkte anbieten zukönnen die von generellem Interesse sind. Genauer hat sich schonmal jemand mit dem Angebot von Tschibo beschäftigt, deshalb werde ich mich an dieser Stelle zurückhalten.
Bauzinsentwicklung
März 20, 2007 von Herr BeraterDie Bauzinsentwicklung beschreibt die Entwicklung der so genannten Bauzinsen über einen längeren Zeitraum. Die aktuellen Zinswerte müssen mit älteren Werten verglichen werden um Tendenzen zu erkennen. Aus Entwicklungen, die somit erkennbar sind, lassen sich auch künftige Prognosen erstellen, die dann anhand von weiteren Daten be- oder wiederlegt werden können. Die Bauzinsentwicklung ist zur Zeit für den Kunden sehr positiv, da die Zinsen fallen, was sich aus dem Entwicklungstrend der letzten Jahre erkennen lässt. Wenn Planungen in Richtung Eigenheim anstehen, sollten also auch Überlegungen getätigt werden, ob es Sinn macht, aktuell einen Kredit zu nehmen, da die Bauzinsentwicklung dafür positive Zeichen setzt. Betrachtet man die letzten knapp 40 Jahre für einen Baukredit über eine gleichbleibende Summe, so ist der Preis, den man dafür zahlen muss, zur Zeit am geringsten, so dass es sich lohnt, zu investieren.
Durch eine Beobachtung der Bauzinsentwicklung lässt sich auch sehr gut entscheiden, ob es sich lohnt, das Darlehen zur Eigenheimfinanzierung über einen Festzinssatz oder über einen variablen Zinssatz zu regulieren. Bei einer zu Gunsten des Kunden, also niedrigen Bauzinsentwicklung ist es ratsam, einen Festzins zu wählen, währenddessen man bei einer negativen Bauzinsentwicklung lieber auf variable Zinsen setzen kann, wobei auch hier Zukunftsprognosen zu beachten sind. Die Bauzinsen selber setzen sich zum einen auf einem nominalen sowie zum anderen aus einem effektiven Zins zusammen. Der effektive Zins beschreibt hierbei den Zinssatz inklusive aller Nebenkosten wie Kontoführungsgebühren etc. Zu beachten ist also der effektive Zins, welcher weitere Kosten beinhaltet.
Mietfactoring
März 20, 2007 von Herr BeraterMietfactoring stellt eine Form der Absicherung für den Vermieter dar.
Vermieter haben heutzutage das Problem, dass sie oft mit Mietausfällen zu kämpfen haben. Solche Risiken sind zum Beispiel: Ausfälle durch Mietnomaden und hohe Kosten durch entstandene Mietschäden (sogenannter Mietvanadlismus). Durch die derzeitige wirtschaftliche Lage haben Vermieter auch mit Mietforderungen zu kämpfen, die oft uneinbringlich sind, da die Mieter arbeitslos und meist auf staatliche Hilfe angewiesen sind.
Die Funktionsweise des Mietfactoring ist folgende:
Das Factoringunternehmen übernimmt gegen eine gewisse Zahlung das Ausfallrisiko der Mietzahlung. Durch diese Übernahme kann der Vermieter sein Mietausfallrisiko auf ein Minimum reduzieren. Der Vermieter erhhält monatlich seine Miete, jedoch nicht vom Mieter, sondern von der Factoringgesellschaft. Die hierfür entstandenen Kosten, werden oft direkt mit der zu zahlenden Miete verrechnet, so das dem Vermieter regelmäßig ein Mietbetrag von der Factoringgesellschaft zufließt, dieser jedoch einen Abschlag in Höhe von cirka 2-7% der ursprünglich mit dem Mieter vereinbarten Miete enthält. Zusätzlich fällt bei den meisten Anbietern bei Vertragsabschluss eine einmalige Vertragsgebühr an.
Vorteile für den Vermieter sind folgende:
Die Factoringgesellschaft übernimmt das volle Risiko eines Mietausfalles.
Oft werden auch die nachfolgenden Kosten übernommen. Dies können bespielsweise Kosten für Prozesse gegen den Mieter oder Kosten einer Zwangsräumung sein. Auch die Kostenübernahme bei der Beseitigung von sogenannten Vandalismusschäden kann Vertragsbestandteil sein.
Relativ günstige Preise für eine solche Leistung sprechen für das Mietfactoring.
Hinzu kommen erhebliche Erleichterungen für den Vermieter, da sich die Factoringgesellschaft um alle eventuellen Probleme mit dem Mieter kümmern muss.
Abschliessend kann gesagt werden, dass Mietfactoring in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und einer schlechten wirtschaftlichen Lage eine gute Lösung für viele Vermieter in Deutschland ist.
Alternative Krebstherapien
März 6, 2007 von Herr BeraterHeute will ich mich mal mit dem beraten ein wenig zurückhalten, denn dafür ist das Thema zu Ernst. Jedoch bin ich heute über ein interessantes Angebot gestolpert, das ich für durchaus erwähnenswert halte. Es handelt sich dabei um die Seite www.krebstherapie-media.de dort wird ein Audio-Begleitsystem für Krebstherapien angeboten.
Die Audio Files stehen frei zum Download zur Verfügung und können von jedem einfach herunter geladen werden. So sollen Krebstherapien mediengestützt begleitet werden. Es haben auch bereits andere Blogs darüber berichtet. Mich würde jetzt natürlich mal interessieren inwiefern dieses Angebot einem betroffenen weiterhilft. Vielleicht findet sich ja was in den Kommentaren.
Direktmarketing Beratung
Februar 28, 2007 von Herr BeraterDas Direktmarketing ist eine Werbemethode, bei der potenzielle Kunden direkt angesprochen und ggf. zu einer Antwort/Entscheidung aufgefordert werden. Im Gegensatz zu Postwurfsendungen, Plakatwerbung oder Fernsehspots ist sietreffsicherer, weil die Zielgruppe identifiziert und direkt angesprochen werden kann. Streuverluste werden minimiert, der Angesprochene ist der (Wunsch-) Kunde. (Die Form der Reaktion gibt weitere Hinweise über die Adäquatheit der Werbemaßnahme.) Auch lassen sich „guten“ Kunden Vorteile (Preisnachlässe, Sonderangebote) einräumen.
Bei der Direct-Response-Werbung wird die Kontaktaufnahme durch den Beworbenen durch einen „Mehrwert“ unterstützt. Hierbei kann es sich um kostenlose Zugaben, Preisausschreiben oder Einladungen für Eröffnungs- oder Sonderverkaufsveranstaltungen handeln. Für manche Formen des Direct-Response-Werbens hat sich „Nachfassen“ (per Post, SMS, seltener telefonisch) als hilfreich erwiesen. Auch mehrstufige Aktionen sind gängig, diese werden in der Regel durch eine Direktmarketing Agentur übernommen.
Neben Mailings sind Callcenter die wichtigste Säule des Direktmarketings. Der Werbende erhält zusätzliche Informationen zum Kunden und kann Fragen verstärkend und somit verkaufsfördernd beantworten. Der Erfolg einer solchen Maßnahme ist generell höher als die von Mailingaktionen; zu beachten ist allerdings der zumeist stärker zu Buche schlagende Kostenfaktor.
Außer im Vertrieb wird das Direktmarketing zunehmend eingesetzt, um Kunden zu halten, über Marktneuheiten zu informieren oder zu „reaktivieren“.
Die Erschließung möglicher Kunden darf nicht über Telefonbücher oder andere öffentlich zugängliche Verzeichnisse erfolgen. Neben dem eigenen Kundenstamm sind Firmen auf Daten von Adressverlagen angewiesen sowie die aktive Reaktion potenzieller Kunden z.B. auf Umfragen oder Preisausschreiben. Die Datenbankpflege muss kontinuierlich erfolgen.
Direktmarketing darf den Empfänger nicht belästigen! Eine Werbemaßnahme muss immer die Möglichkeit lassen, das Angebotene auszuschlagen. Auch sind „Kaltanrufe“ oder „-faxe“ grundsätzlich untersagt.
Weitere Informationen gibt es beim Deutschen Direktmarketing Verband. e.V.